Was wurde aus Ecosia?

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Wie hat sich das Ecosia Projekt in den letzten 3 Jahren entwickelt?

Bei Durchsicht meiner alten Blogeinträge ist mir auch der Ecosia Beitrag aufgefallen der es verdient hat ein Update zu erfahren. Was seit Jänner 2014 mit Ecosia passiert ist könnt ihr hier sehen.

Hier mein damaliger Beitrag:

https://9ag.de/suchmaschine-mit-oekologischem-zusatznutzen/

Aus ca. 190.000 gepflanzten Bäumen wurden 13,7 Millionen

Aus ca. 200.000 Usern wurden 5,5 Millionen

Die Zeit einen Baum zu pflanzen reduzierte sich von 60 Sekunden auf 1,7

Das ist ja gewaltig!

Wie man sieht hat das Projekt ordentlich an Fahrt gewonnen und darf als Erfolg gesehen werden. Bei meiner Recherche zu diesem Artikel musste ich jedoch feststellen, dass es auch einige kritische Stimmen zu Ecosia gab, vor allem in der Anfangszeit. Die neueren negativen Stimmen befassen sich nur noch mit der fehlenden Quellenangabe des “Ökostroms”.

Die Idee von Ecosia

Hinter Ecosia steckt immer noch dieselbe Grundidee wie zu Beginn. Eure Suchanfragen erzeugen Geld. Im Fall von Ecosia wird ein Teil dieses Geldes verwendet um Bäume zu pflanzen. Ihr seht die Kosten für einen Baum liegen aktuell bei 0,22 EUR. Warum ihr mit euren Suchanfragen Geld erzeugt erkläre ich euch in kurzen Worten. Eine Suchmaschine beinhaltet mindestens zwei Möglichkeiten wie sie Geld verdient. Zum Einen gibt es bezahlte Anzeigen die sozusagen die direkte Finanzierung sicherstellen. Firmen und Privatpersonen haben die Möglichkeit Geld in die Hand zu nehmen um eine bestimmte Platzierung in der Reihenfolge der Suchergebnisse zu erhalten. Zum Zweiten gibt es noch die Möglichkeit von Referral und Affiliate Vergütung. Die Suchmaschine gibt diverse Links aus die ihr anklickt um dann bei dem Shop oder was auch immer Artikel zu erwerben. Der Vermittler, also die Suchmaschine, erhält dafür eine Provision.

Gebt Ecosia eine Chance

Da es euch nichts kostet anstatt mit Suchmaschine X zu suchen Ecosia zu verwenden ersuche ich euch hier nochmals – nutzt das Tool. Der Gedanke dahinter ist gut und es gibt keine Einschränkungen in der Funktionalität. Somit ist es, Stromherkunft hin oder her, eine Win-Win Situation der man live beim wachsen zusehen kann.

 

 

 

 

Sources:

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Stefan

Ich bin Geek, Digitalnomade, Blogger, IT-Techniker, IT-Projektleiter, Denker, Weltverbesserer, Kritiker, Analytiker, Datenschützer, Lego verliebt, Vater, neugierig. Think first!

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